Tiefen und Höhen/die Liga

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Spieltag #5:

Marktleuthen war schon im Vorfeld als unangenehmer Gegner bekannt und trotzdem war es aus diversen Gründen nicht möglich in Bestbesetzung zu spielen. So machte sich also ein Auto mit Lukas, Flo und Moritz aus der Ersten und Willi aus der Zweiten, der dankenswerter Weise seinen Samstag opferte, auf den Weg zu den Magic Soccers.

Schon im ersten Viertel zeigte sich, wie schwierig und anstrengend der Tag werden würde. Fouldiskussionen und nervenzehrende Matches waren vorprogrammiert. Die Doppel endeten mit je einem Sieg und einer Niederlage, ebenso wie die Einzel, von denen zwei an Bamberg und zwei an Marktleuthen gingen.

Das setzte sich auch im nächsten und im übernächsten Block fort. Bamberg gewann erneut je nur ein Doppel und verlor wieder zwei Einzel.

So ging es mit 21:21 in die entscheidende letzte Runde und hier passierte es. Bedingt durch den Spielplan musste Bamberg die Doppel neu kombinieren und das misslang gründlich. Weder Lukas und Willi noch Flo und Moritz konnten die so wichtigen Punkte holen, was zur Folge hatte, dass Marktleuthen zum Sieg lediglich eins von vier Einzeln benötigte. Die Magic Soccers fackelten nicht lange und Ali holte souverän seine zwei Punkte gegen Willi. Die Begegnung schloss mit einem traurigen 31:25 für die Heimmannschaft.

Blieb nur zu hoffen, dass diese Erfahrung sich nicht zu sehr in den Köpfen der Beteiligten festsetzt.

Spieltag #6:

Das Spiel gegen Kulmbach lief wiederum richtig gut und niemand der Anwesenden zeigte Folgeschäden oder Traumata vom vorherigen Landesligaspieltag.

Nachdem Bamberg mit Flo, Chris, Martin und Moritz im ersten Block 14:0 vorlegte, wurde die Begegnung entspannter. Zwar machte Kulmbach doch noch Punkte im Laufe des Spieltags, gefährlich wurde es allerdings nicht mehr für die Domstädter, die sich mit dieser Begegnung den wackelnden ersten Platz in der Liga wieder ein bisschen gefestigt haben. In ruhiger und sehr fairer Atmosphäre endete das Aufeinandertreffen mit 41:15 für die Gäste. (Spieler des Tages: Martin, der im Beast-Mode ein 4:2 drehte und plötzlich vier Spiele lang unschlagbar war).

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